Schwarzwälder Bote vom 12.12.2010
“Zwei hochkarätige Cellisten präsentierten im Farrenstall eine außergewöhnliche und mitreißende Performance auf höchstem musikalischem Niveau.In leuchtender Akzentuierung, durch und durch maestoso-espressivo zeigte das charmante Duo “Ponticellos”, dass ein Cello viel mehr sein kann als nur die tiefe Stimme im klassischen Streichquartett. Staunend verfolgte das Publikum den wandlungsfähigen virtuosen Klangduktus der beiden im Genre Klassik genau so wie bei Jazz- und Rock-Klängen.”
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“Erotisch-leidenschaftlich und mit südamerikanischem Temperament interpretierten die beiden Musiker den “Libertango” von Astor Piazzolla. Unglaublich erschienen dabei die Geschwindigkeit von Bogen und Fingern und die souveräne und lockere persönliche Ausstrahlung. Der Blickkontakt zwischen dem Duo zeigte auf, dass das Ganze auf der Bühne anscheinend ein immenses Vergnügen ist und keine Anstrengung. Die beiden Cellisten haben sich wahrlich gesucht und gefunden”
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“Beeindruckend war, wie leicht die beiden die Stilrichtungen und Klangfarben ihres Instruments wechselten, ohne dabei ihre künstlerische Handschrift zu ändern.”
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“Bei Eigenkompositionen von Ströble wie “Abschied” seufzten die Instrumente traurig, und bei “Zeitlos” pulsierten flammende Tonströme.
Wer hätte gedacht, dass sich ein Cello für Rock-Rhythmen eignet? Die “Ponticellos” bewiesen es bei ihrer zweiten Zugabe “Nothing else matters” von Metallica.”
Stuttgarter Zeitung vom 29.11.2010
Rutesheim – das Duo Ponticellos hat einen fulminanten Auftakt hingelegt. Von Gabriele Müller
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“In den Kompositionen von Ströble und den anderen Arrangements, welche die “Ponticellos” nach Filmmusiken und Jazz-Standards für Cello-Duo arrangiert haben, war eines beständig: der Puls, der dem Programm seinen Namen gegeben hat und der in jedem Stück präsent war.
Den ganzen Abend über gaben sich die beiden Musiker dabei höchst demokratisch: Abwechselnd spielte einer der beiden Cellisten die Melodiestimme, dann wieder die zumeist gezupfte Begleitung. Das verlief ganz organisch, wie überhaupt das ganze Konzert so entspannt über die Bühne ging, als hätte das Publikum nur eben das Glück, dabei sein zu dürfen, während zwei Meistercellisten ihren Spaß beim gemeinsamen Musizieren haben.
Höchst effektvoll öffnete sich zu den ersten Klängen von Ströbles Komposition “Nachts” der Bühnenvorhang. Die Musiker saßen im Gegenlicht vor einem nachtblauen Hintergrund und sorgten mit erregten Ostinati für eine elektrisierende Atmosphäre. Die Musik pulsierte und klang mal jazzig und mal orientalisch. Der Blickkontakt zwischen den beiden Männern riss nur selten ab, und das Ganze bereitete beiden offenbar ein immenses Vergnügen.”
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“Dabei ließen Intensität und Spannung keine Sekunde lang nach. Ganz egal, ob die Cellostimme wie im Libertango vor Leidenschaft glühte, wie in Ströbles “Abschied” melancholisch seufzte oder seinem “Zeitlos” wie ein glosender Tonstrom floss. Auch als Instrument für Rock-Nummern eignet sich offenbar so ein Cello übrigens bestens. Das bewiesen sie bei Ströbles “A5″ und bei ihrer zweiten Zugabe: “Nothing Else Matters” von Metallica.”
Badische Zeitung vom 22.10.2010
“Zwei Celli, mal elegisch, mal rockig wild, mal gefühlvoll, mal von explosiver Energie: Das Publikum kam beim Konzert des Duos „Ponticellos“ in der Kirche St. Agathe aus dem Staunen nicht mehr heraus, was sich an Klangeffekten, spieltechnischen Kniffen und Emotionen aus zwei Celli herausholen lässt.”
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“Ponticellos spüren in ihren Stücken und Arrangements dem Puls in der Musik nach, und wie sie das machen, ist so aufregend und ungewöhnlich, wie man Cello sonst selten hört.”
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“Spieltechnisch fabelhaft versiert, bewegen sich die smarten Cellokünstler mit unwiderstehlicher Verve durch die verschiedensten Stilrichtungen…unerhört kreativ und effektvoll und mit einer bewundernswerten Perfektion.”
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“Nach der Pause ging es mit Eigenkompositionen von Ströble weiter: Das Stück “Nachts” setzt leise und geheimnisvoll ein, steigert sich wie aus der Tiefe, wie aus dem Dunkeln des Klangs zu einem heftigen, wie entfesselten Klangrausch, eruptiv, wild und unbändig explosiv mit dynamischem Bogenstrich: Ein klangintensives, beschwörendes Stück, das einen eindringlichen Sog entwickelt.”
Reutlinger Nachrichten
“Das Duo mit den beiden Cellisten Tim Ströble und Matthias Trück begeisterte mit einer bunten Crossover-Mischung aus den Genres Klassik, Jazz und Rock.” … “Mit höchster Aufmerksamkeit gingen sie aufeinander ein, die kleinen Verzögerungen passten exakt, wieselflink eilten die Finger synchron übers Griffbrett, die musikalischen Bälle flogen virtuos hin und her.” … “Sie gehen hart, ehrlich und direkt aufs Ganze.” … “Schluss war erst nach frenetischem Applaus und drei Zugaben.”
Reutlinger Generalanzeiger
“In zwei Ragtimes … überraschen die beiden Cellisten mit den erstaunlichsten Klangeffekten – mal metallisch quietschend wie eine ungeölte Draisine, mal näselnd wie ein verschnupfter Nasenbär. Und das alles so cool versnobt, ohne eine Miene zu verziehen, dass im Publikum unwillkürlich Gelächter aufkommt. Ganz anders nach der Pause. Da legten Ströble und Trück jede Zurückhaltung ab und stürzten sich wild fetzend ins Rock-Getümmel. Aus herben Bass-Gewittern erhoben sich pathosschwanger die Melodien von Rockballaden wie ‘November Rain’ (Guns´n Roses) oder ‘Nothing else matters’ (Metallica)…” … “die zwei Celli … ließen dem begeisterten Publikum einen Rocksound um die Ohren fliegen, der sich gewaschen hatte.”
Cannstatter Zeitung
“Duo ‘ponticellos’ begeistert Zuhörer” …
“Nicht nur die Vielfalt der vorgetragenen Musikstücke überraschte und begeisterte die Besucher des Konzertes von “Cultur in Canstatt”. Beeindruckend waren auch die hohe Qualität und der professionelle Vortrag der beiden Musiker.” … “…bestätigte die Reaktion des Publikums, dass es die perfekte Art, in der sich die beiden Musiker, aber auch deren Instrumente ergänzten, erahnte und über die perfekte Ton-Kommunikation staunte.” … “Es gab lang anhaltenden Applaus und Bravorufe.”
Marbacher Zeitung
“Absolut begeisternd: das Cello-Duo im Marbacher Schlosskeller” … “Tim Ströble und Matthias Trück boten eine Sternstunde musikalischer Unterhaltung” … “Man muss in Superlativen schwärmen, will man das Cello-Duo ponticellos vorstellen. Zwei sympathische, trotz ihrer Jugend charismatische Cellisten, die ihre Instrumente geradezu perfekt beherrschen und mit ihnen nach allen Regeln der Kunst spielen.” … “…und bereits bis zur Pause hatten sie – auch durch ihre offene, sympathische Art – die Herzen ihrer Zuhörer erobert. Trotz höchst bewundernswertem Talent und Können – da zeigt sich keine Spur von Arroganz oder Überheblichkeit.” … “Das Ganze ein ungemein spannungsreiches, absolut ungekünsteltes Spiel.” … “Tim Ströble und Matthias Trück aber blieben witzig, charmant, individuell.”
Schwäbische Zeitung Friedrichshafen
“So begeisterten die beiden sympathischen Cellisten Tim Ströble und Matthias Trück…mit einem spannungsreichen wie technisch perfektem Duo-Spiel das zahlreiche Publikum”…”Den Höhepunkt des Abends bescherte “A 5″ von Tim Ströble in perfekter Übereinstimmung der komplexen rhythmischen Parallelpassagen und leicht exotisch gefärbten Melodieeinlagen.”…”Begeisterter Beifall, für den … eine faszinierend interpretierte Version von Metallica nachgereicht wurde.”
Südkurier
“Jung, elegant, charismatisch, witzig, gutaussehend – und mit einem bewundernswerten Talent gesegnet – das sind die beiden Cellisten Tim Ströble und Matthias Trück, genannt “ponticellos”….”In der Pause dann: Kein Gerenne zu den Toiletten, nein, ein richtiger Run auf die zum Kauf angebotenen CDs”….”Und auch hier eine Besonderheit der beiden lebensfrohen Musiker: Plötzlich standen sie da. In einem Pulk, umringt von begeisterten Konzertbesuchern. Witzig, lebensnah, gut.”…”In den Reihen konnte man die Spannung und die Begeisterung richtig spüren, so fesselnd wurden die Stücke vorgetragen.”…”Zwei Vollblutmusiker, die ganz individuell ihre Zuschauer in einen bezaubernden Bann zogen.”
Südwest Presse
“…,diese beiden smarten jungen Männer machten mit Witz und Pfiff und so frech und ungeniert, so hingebungsvoll und gänzlich ungekünstelt von ihrem beneidenswerten Können Gebrauch, dass es das reinste Vergnügen war, in ihren Ragtimes den Groove zu fühlen oder einfach nur ihrer trauten musikalischen Zweisamkeit zu lauschen…”
Leonberger Kreiszeitung
“Scheinbar mühelos wechseln sie zwischen Werken der Klassik, des Jazz und sogar Hardrock hin und her.”
Pressemitteilung IHK Ulm
“Das Cello-Duo ponticellos begeisterte die über 500 Gäste mit einem virtuosen und fulminanten Auftritt. Von Klassik bis Swing versetzten die beiden Künstler Tim Ströble und Matthias Trück das Publikum in Staunen über die Vielseitigkeit Ihres Könnens und Ihrer Instrumente.”
Schwarzwälder Bote
“Kompromisslos individuell begeisterten sie das Publikum mit ihrer Freude am Experiment und führten ihre Gäste mit einem “Haydnspaß” durch Klassik, Jazz und vielem anderen mehr.”…”Matthias Trück und Tim Ströble zeigten sich nicht nur als begabte Musiker, sondern eroberten durch ihre unkonventionelle und offene Art die Herzen aller im Saal.”